Das geotechnische Baugrundgutachten ... wissen worauf Sie bauen!

Das müssen Sie wissen: Gründungsempfehlung, Grundwasserstand, Versickerungsfähigkeit (für Regenwasser)

OHNE VERSTECKTE KOSTEN

Baugrundgutachten

Deutschlandweit einheitliche Preise

Mechanische
Analyse

NETTO

840,32€

Paketpreis

10% RABATT

Deklarationsanalyse

NETTO

1134,42€

Chemische Analyse

NETTO

420,15€

Beispiel: Einfamilienhaus
ab 840,32€

An- und Abfahrt

Keine weiteren Kosten für An- und Abfahrt

Baustelleneinrichtung

Aufbau aller Geräte und Maschinen für die Durchführung von Rammkernbohrungen

2x Rammkernsondierungen

Rammkernsondierungen bis zu einer Tiefe von 6m

Inhalt des Baugrundgutachten

Schichtenaufbau

Schichtenaufbau des Untergrunds und Einstufung der Bodenklassen nach DIN 18300

Grundwasser

Ermittlung der Grundwassersituation und ggf. Höhe des Grundwasserspiegels

Bodenpressung

Angabe des Bettungsmoduls, der zul. Bodenpressung und des aufnehmbaren Sohldrucks

Gründunsgempfehlung

Empfehlung zur Gründung und Gründungsparameter

Fotodokumentation

Fotodokumentation: Fotos vom Grundstück und Bohrergebnissen

An- und Abfahrt

Keine weiteren Kosten für An- und Abfahrt

Baustelleneinrichtung

Aufbau aller Geräte und Maschinen für die Durchführung von Rammkernbohrungen

2x Rammkernsondierungen

Rammkernsondierungen bis zu einer Tiefe von 6m

Inhalt des Baugrundgutachten

Schichtenaufbau

Schichtenaufbau des Untergrunds und Einstufung der Bodenklassen nach DIN 18300

Grundwasser

Ermittlung der Grundwassersituation und ggf. Höhe des Grundwasserspiegels

Bodenpressung

Angabe des Bettungsmoduls, der zul. Bodenpressung und des aufnehmbaren Sohldrucks

Gründunsgempfehlung

Empfehlung zur Gründung und Gründungsparameter

Fotodokumentation

Fotodokumentation: Fotos vom Grundstück und Bohrergebnissen

Inhalt der Deklarationsanalyse

Probenahmeprotokoll

Probenahmeprotokoll angelehnt an LAGA PN98 mit Fotodokumentation

Laborbericht

Laborbericht mit Messwerten der Einzelparameter

Auswertung

Klassifizierung des Abfalls anhand von Grenzwertüberschreitung

Baugrundgutachten - Fragen und Antworten

  • Was ist ein Baugrundgutachten?

    Ein Baugrundgutachten nennt man eine geotechnische Untersuchung, die zur Überprüfung der Eigenschaften von Baugrund dient. Als Ergebnis erhält man eine Auswertung diverser Parameter und Kenngrößen des Bodens. Die Ergebnisse des Baugrundgutachten dienen für Architekt und Statiker als Grundlage für die Planung des Kellers sowie der Gründung und den Fundamenten des Gebäudes.

    Zunächst werden vor Ort Rammkernsondierungen durchgeführt. Anhand der Rammkernsondierung kann der Schichtenaufbau des Boden erstellt werden. Außerdem wird die Bodenpressung ermittelt. Bei der Sichtung der Rammkernsonde wird eine Fotodokumentation erstellt. Aus allen gewonnenen Information vor Ort wird dann das Baugrundgutachten ausgearbeitet.

    Bei einem Baugrundgutachten werden die mechanischen Eigenschaften des Bodens überprüft. Üblicherweise wird Folgendes überprüft: 

    1. Rammkernsondierung
    2. Schichenaufbau

    3. Bodenart

    4. Grundwasserstand

    5. Bodenpressung

    6. Versickerungsfähigkeit

    7. Fotodokumentation

    8. Gutachten

    Das typsiche Baugrundgutachten wird fälschlicherweise oft auch als Bodengutachten bezeichnet, wobei ein Baugrundgutachten eine spezielle Unterform des Bodengutachtens ist.

     

  • Was kostet ein Baugrundgutachten?

    Die Kosten eines Baugrundgutachten hängen maßgeblich vom Untersuchungsumfang ab. Der Untersuchungsumfang richtet sich nach den Anforderungen des zu erstellenden Gebäudes.

    Für ein Einfamilienhaus mit Keller und einer Grundfläche unter 100m² belaufen sich die Kosten je nach Anbieter zwischen 1000€ und 2000€.

    Für eine Gewerbehalle mit einer Grundfläche von 600m² müssen Sie mit Kosten von 2500€ bis 3500€ rechnen.

    Es gibt unseriöse Anbieter, die mit Preisen ab 524€ werben. Bei Auftragsvergabe wird dann jedoch ein deutlich höherer Preis genannt.

     

  • Ist ein Baugrundgutachten Pflicht?

    Die Erstellung eines Baugrundgutachtens ist seit 2008 Pflicht. Dies wird durch das Bauordnungsrecht beziehungsweise das Landesbaurecht des jeweiligen Bundeslades geregelt. Die neue Vorschrift wurde nach der Einführung von Baufirmen lange nicht beachtet. Das Urteil vom Oberlandesgericht Naumburg hat 2014 letzte Zweifel am Bestehen einer Pflicht ausgeräumt. Seither gibt es kaum noch Neubauten, bei denen die Pflicht des Baugrundgutachten missachtet wird.

    (OLG Naumburg, Urteil vom 29.1.2014, Az. 12 U 149/13; Abruf-Nr. 140781)

     

  • Wer macht Baugrundgutachten in der Nähe?

    In der Nähe jedes Bauvorhabens gibt es Ingenieurbüros, die Baugrundgutachten erstellen. Meist sind jedoch überregionale Anbieter preiswerter und schneller in der Durchführung. Erdbaron bietet beispielweise Baugrundgutachten in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland bereits ab 840,32€ an.

    Ein Baugrundgutachten wird in der Regel von einem Geologen bzw. einem Geoingeneur erstellt.

     

  • Was ist der richtige Zeitpunkt für ein Baugrundgutachten?

    Der ideale Zeitpunkt für ein Baugrundgutachten ist noch vor dem Kauf des Grundstücks. Nur so lässt sich sicherstellen, dass sich der Baugrund eignet, um das geplante Gebäude zu errichten.

    Wer bereits im Besitz eines Grundstücks ist und kein Baugrundgutachten hat, sollte dies spätestens in der Planungsphase des Gebäudes vorliegen haben.

    Wer ein Grundstück kauft und die Beschaffenheit des Bodens nicht kennt, kann dafür unter Umständen teuer bezahlen. Wenn der Baugrund für die Gründung des geplanten Gebäudes nicht geeignet ist, muss mit teuren Maßnahmen entsprechender Baugrund hergestellt werden.

    Beispiele für Maßnahmen zur Verbesserung des Baugrunds:

    - Pfahlgründung
    - Bodenaustausch
    - Bodenstabilisierung

     

  • Was ist der Unterschied zwischen Baugrundgutachten und Bodengutachten?

    Unter einem Bodengutachten versteht man alle Arten der Gutachten, die sich mit den Eigenschaften des Erdbodens befassen. Ein Baugrundgutachten ist eine spezielle Form des Bodengutachtens. Es ist darauf ausgelegt, die Bebaubarkeit des Bodens zu überprüfen.

    Wer beispielsweise ein Haus oder eine Hallen bauen möchte und überschüssigen Boden entsorgen möchte, der benötigt zwei Bodengutachten.

    1. Ein Baugrundgutachten, um sicherzustellen, dass der Boden die machanischen Eingenschaften aufweist, die für die Gründung des Gebäudes notwendig sind.

    2. Eine abfallrechtliche Deklarationsanalyse, um den Boden vor der Entsorgung auf geochemische Belastungen zu prüfen.

     

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